+49 711 34 225 227 | E-Mail | Kontakt
Mo.-Fr.: 10:00 Uhr - 19:00 Uhr
Sa.: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ein eigenes Moodboard für die Hochzeit

Ein eigenes Moodboard für die Hochzeit

Bei einem Moodboard handelt es sich um eine Tafel, auf der man Gedanken und Ideen festhält. Die beiden englischen Begriffe „mood“ und „board“ bedeuten Stimmung und Tafel.

Erstellen Sie ein Moodboard für die Hochzeit

Auf solchen Tafeln werden in der Regel komplette Konzepte dargestellt, beispielsweise für ein Event oder auch für eine Hochzeit. Im Prinzip kennt man diese Moodboards aus der Arbeitswelt, wo diese vielfach als Arbeitsmittel oder zur Präsentation von Konzepten verwendet werden. So ist es in Designberufen ein beliebtes Mittel, um Ideen zu entwickeln oder diese vorzustellen.

 

Auch bei Hochzeitsplanern sind solche Moodboards ein beliebtes Arbeitsmittel. Die Tafeln eignen sich hervorragend, um professionelle Hochzeitskonzepte anzufertigen. Allerdings setzt die Braut von heute ebenfalls auf Arbeitsmittel, die ihr während der Hochzeitsvorbereitungen eine Hilfe sind. Das Moodboard zählt zu diesen Mitteln. Damit lässt sich hervorragend ein stimmungsvolles Hochzeitskonzept oder auch der Stil der Hochzeit konzeptionieren. Varianten, ein Moodboard zu erstellen, gibt es verschiedene.

 

Machbar ist die Form einer Pinnwand, oder aber man arbeitet mit einem Computer und hier wiederum mit einem Bildbearbeitungsprogramm. An Kreativität muss nicht gespart werden. Bilder und Ideen können gemischt oder einzelnen am Moodboard erscheinen. Teilweise weisen solche Boards dann einen collageartigen Aufbau auf. Dieser hilft am Ende zu entscheiden, was zusammen gut aussieht und zusammen harmoniert. Eine große Hilfe also, die am Ende sogar hilft, Fauxpas zu vermeiden. Bis das endgültige Moodboard erstellt ist, bedarf es allerdings etwas Zeit.

 

Die Herangehensweise ist ganz einfach und in wenigen Schritten ist ein Moodboard in seinen Grundzügen erstellt. Vom Ersteller wird ein sogenanntes Grund Moodbild geschaffen, das als Basiselement mit dem Farbkonzept dient. Zahlreiche Ideen hierzu können im Internet recherchiert werden. Im nächsten Schritt kommen weitere Elemente hinzu, Motive werden kombiniert, ausgetauscht, wieder andere miteinander kombiniert. Im Grunde ist alles erlaubt. Vermieden werden sollten allerdings ähnliche Motive. Außerdem sollte ein letzter prüfender Blick am nächsten Tag das Werk begutachten. Neutrale Meinungen von Außenstehenden sind ebenfalls wünschenswert. Ein Moodboard für die Hochzeit zu erstellen stellt sich als große Hilfe dar, um im Vorfeld besser planen zu können. Zudem sieht es schön aus, ein solches Board in den Empfangsbereich der Hochzeitslokation für die Gäste aufzustellen.